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Marian`s Gästebuch


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21 Einträge auf 3 Seiten
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11 » Claus-Peter aus Stralsund, vor den Toren der Ostsee
In einem kurzen nächtlichen Chat wurde ich auf diese Seite hingewiesen. Obwohl ich keinerlei Verbindungen oder Beziehungen zur Familie des Vermißten habe, bin ich geschockt!Heute am Muttertag wird dies noch mehr schmerzen. Was soll ich sagen: Beileid wäre zu wenig, wenn eine Mutter ihr Kind...als vermißt erklären lassen muß! Ich sage nur das Wort "Hoffnung" auf ein Leben danach!

10 » Tanja Hilpert
Lieber Marian, auf Deiner Homepage sehe ich das erste Mal Bilder von Dir, die ich bislang nicht kannte, z.B. aus Deiner Kindheit. Ich kenne Dich mehr aus den Erzählungen Deiner Mutter, die mir als Arbeitskollegin im Laufe der Zeit auch Freundin wurde und die mir von Dir erzählte. Und ich habe Dich noch in Erinnerung als wir uns das erste Mal trafen. Du kamst nach der Schule zu Deiner Mutter ins Büro, um sie abzuholen. Das erste, was mir auffiel, war, dass Du – schon als Kind – sehr „fertig“ wirktest, im Sinne von reif. Du strahltest Zielbewusstsein aus, in einer Gelassenheit, die sonst nur in älteren, reiferen Menschen innewohnt. Vielleicht warst Du sonst kindlicher als in dem Moment als ich Dich sah, aber dieser Eindruck blieb mir haften. Auch später als Deine Mutter von Deinen Berufswünschen erzählte und wie Du an Dein Berufsziel kommen wolltest, hat sich dieser Eindruck für mich bestätigt. Dein großer Traum war ein Nautik-Studium. Andererseits wusstest Du, dass Du die Schule nicht bis zum Abitur besuchen wolltest, weil Du eben eher praxisorientiert bist. Also wolltest Du eine ähnliche Ausbildung machen, um später als „Seiteneinsteiger“ das Nautik-Studium in Angriff zu nehmen. Ich fand es toll, dass ein junger Mensch wie Du sich diese Ziele gesetzt und auch verfolgt hat. Durch Deine Mutter weiß ich, dass Dir die Abschiede gerade auch von Deiner Freundin nicht immer leicht gefallen sind. Dennoch behieltest Du Dein Ziel vor Augen. Umso schockierter war ich als ich von Deinem Verschwinden hörte. Ich kann es immer noch nicht so recht fassen, und hoffe sehr, dass Deine Mutter, Klaus und Franzi und alle anderen, denen Du wichtig bist, Dich eines Tages wieder haben werden. Es hilft mir die Stärke Deiner Mutter, die sie auch an die anderen weitergibt, auf das Gute im Leben zu vertrauen. Ich bin dankbar, dass sie mir auch ihre Verletztheit und Verletzlichkeit mir zeigen konnte. Ich denke, dass Du als ihr Sohn diese Eigenschaften von ihr kennst. Und so wie ich sie kenne, hat sie Dir auch vieles andere Gute an Dich weitergegeben, und Dich mit ihrer Liebe und ihrer Erziehung Deiner Vervollkommnung entgegengeführt. Sollte es wirklich zum Schlimmsten gekommen sein, was wir Menschen uns in diesem Dasein meist nicht einmal vorstellen wollen, vertraue ich darauf, dass Deine Seele durch eure innige Verbindung so gefestigt ist, dass sich auch dieses Ereignis als einen weiteren Schritt zur Vollkommenheit herausstellt. Und es hilft mir der Glaube, dass alles sich zum Guten wendet und vertraue darauf, dass Du wieder nach Hause kommst – in welcher Verfassung auch immer –, damit Du wieder bei Deinen Lieben bist. Dies wünsche ich Dir, lieber Marian, und Deinen Lieben. Tanja Hilpert

9 » janmaat
moin moin !! bin bei dem verein als sm gefahren... sommer 2004 kenne jemanden der auf spica ( der V ) ebenfalls als sm gefahren ist, kurz nachdem euer sohn nach achtern ging.. hab mit den mal so geschnackt... daher und aus meinen eigenen erfahrungen bei wegener kann ich nur sagen da haut was nicht hin persönlich bin ich der meinung das es sehr hart sein kann als junger mensch bei H.-P.W unter diesen bedingungen zu fahren ( arbeit, Arbeitszeit-u. ruhezeitregelung und und und ) aus den infos die ich habe würd ich deshalb sagen volles versagen der gesamten führungsebene!!!!!! wenn ihr mal mit den sm reden wollt der kurz darauf auf dem schiff fuhr ( also ja noch mit den selben leuten wie der sohn ) e-mail er fährt zur zeit zwar , aber is ganz interessant was er so sagt.. ich weiß ja nich inwieweit H.P. was dazu zu sagen hatte.. und was ihr so von dem schiff so wisst ...... ohne grund sagt jedenfalls keiner das er auf jedenfall nach 6- monaten geht so long

8 » kleinerSM
hab selber vor einigen jahren bei dem verein gelernt und damals auch derartige phantasien gehabt. wer da nicht abhaut, hat kräftig einen an der waffel. ihr solltet mal in richtung "mobbing" forschen. es tut mir so leid. warum hat ihm niemand gesagt, dass es ein leben danach gibt?

7 » Klaus
RentnerSeemann ist sehr traurig.

6 » Bösendorfer und Blywis
Viel Kraft für die Familie. Wir kannten Marian nur als Kind. Unsere Anteilnahme Fam. Bösendorfer& Blywis

5 » C????
Ich kannte Marian nur als ich noch klein war - er war immer ganz nett!

4 » xxx
jemanden auf See zu verlieren ist das schrecklichste was einem passieren kann, ich weiss wovon ich rede, da mein vater ebenfalls auf see geblieben ist...die ungewissheit was alles passiert sein könnte macht einen verrückt, so erging es meiner familie.. mein allergrößtes mitgefühl an die eltern und verwandten...

3 » test
Es ist wirklich unglaublich zu verstehen, dass sowas Heute noch möglich ist. Kein Mensch weiß irgend etwas ?Gab' es eine Suchaktion ? Das kann man gar nicht glauben...bin selber 6 Jahre zur See gefahren und kenne die Ecke (Skagen etc) gut..Meine Güte..ich fühle so mit euch...Könnt' ihr euere HP insoweit erweitern, dass ihr darüber berichtet, was schon unternommen wurde und wo *er* ungefähr *verlorengegangen* ist ?!
Kommentar: Danke für Deinen Eintrag. Marian ist im Seegebiet nördlich der Insel Gotland vermisst.

2 » Walter u. Ursula Lorenz
Euch für die Verarbeitung der Erinnerungen viel Kraft
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